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Auf dieser Seite sind alle Informationen zusammengetragen, die man für die Virtualisierung von PCs benötigt.
1. Ausgangslage
Folgende Varianten sind möglich:
- Ein kompletter betriebsbereiter PC ist vorhanden.
- Die Festplatten des zu virtualisierenden PCs sind im Original vorhanden.
- Es sind Images der Festplatten des zu virtualisierenden PCs vorhanden.
- Die Images liegen im DD-Format vor.
Die Images liegen im Encase-Format vor.
Die Images liegen im Acronis_True_Image-Format vor.
- Die Images liegen in einem anderen Image-Format vor ("Norton Ghost", "Powerquest Drive Image", etc.)
2. Ziel
Die PC komplett als virtuellen PC in VMware oder einer anderen Virtualisierungsumgebung (Virtualisierung (Wikipedia.de) herzustellen und vollwertig zu betreiben.
3. Realisierung
3.1. kompletter PC vorhanden
3.2. EnCase-Image und VMware
Siehe /Encase-Image und VMware Komplettlösungen
3.3. Acronis-TrueImage - Abbild
4. Schulungsunterlagen / Vorträge
5. Problemfelder
5.1. Windows
5.1.1. Aktivierung
- AntiWPA
- Manuelle Aktivierung per Telefon / Web
5.1.2. Treiber
Automatische Anpassung via Live View
5.2. Linux
5.2.1. Treiber
Falls der verwendete Linux-Kernel z.B. an einen speziellen Raid-Kontroller angepasst wurde, wird die VM nicht booten. In einem solchen Fall wurde wie folgt vorgegangen:
- Installation der verwendeten Linux-Distribution (Suse 10.1) in eine neue VM (VM-Blanko) unter Verwendung der selben Partitionen (sda1 - boot, sda2 - swap, sda3 - root)
Mounten des RAW-Images mit MIP als Single Drive, Einbinden dieser viruellen Festplatte als "physikalische Festplatte" in eine neue VM (VM-Target) mit den selben Rahmenbedingen wie die zuvor erstelle VM-Blanko für die Blanko-Installation (Ziel: VMware soll den selben SCSI-Kontroller einbauen - LSIlogic - fortgeschrittene Nutzer können dies auch direkt in der Konfigdatei editieren).
Einhängen der Festplatte von VM-Blanko in die VM-Target, booten mit grml und Überschreiben der Boot-Partition / des Boot-Verzeichnisses des VM-Target-Systems mit den Daten von VM-Blanko.
- VM-Blanko-Festplatte aus dem VM-Target System entfernen und neu starten: Nun sollte der Kernel von VM-Blanko für das VM-Target System genutzt werden.
